Der Nachtwerker - eine böse Seite mit Satiren und Glossen
Der Nachtwerker ist einer der arbeitenden Arbeiter (Werker), die Nachts nicht mehr schlafen können, weil ein ideeller Traum zerplatzt. Es ist der Traum von einer sich stetig verbessernden Gesellschaft in einem wirklich demokratischen Umfeld.
Was in den Jahren 1946 bis 1950 unter der Obhut der Amerikaner und der Engländer initiiert begann (es kam nicht von den Franzosen und schon gar nicht von den Russen), kommt gerade unter die Räder.
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Der aktuelle Zustand aus dem Blick eines Wählers im Aug. 2026
Wir schreiben inzwischen das Jahr 2026 und es hat sich in West-Germany nichts geändert. Die alten Parteien sind an der Macht und es wird gelogen wie zuvor und immer noch, was das Zeug hält. Friedrich Merz wurde mit dem Slogan "Keine Steuererhöhungen" zum Bundeskanzler gewählt. Und was passierte dann : genau das Gegenteil.
Irgendwie wechselt ein buntes Fähnchen sich mal mit einem anderen bunten Fähnchen ab und wir können wählen, was wir wollen, es ändert sich nichts - jedenfalls bislang ist es so gewesen - wir schreiben den August 2026 und mehrere Landtagswahlen im Ossi-Land stehen an.
Fakt ist, die Vorschriften in allen Bereichen des Lebens werden mit jeder Woche immer kruder, die Menge wird immer unübersichtlicher und die Versprechungen der gewählten und nicht gewählten Politiker füllen ganze Müllberge. Es ist nämlich fast alles retorischer Müll, der aus deren Mündern kommt.
Glauben können wir denen nichts mehr.
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Merkt von denen keiner, daß die Demokratie gerade beerdigt wird ?
Und der aktuelle Sprachgebrauch der angeblich so demokratisch orientierten Partei-Bonzen sowie der Massen der Dummbabbler und Schaumschläger im Internet erinnert mich an die überlieferten autentischen Beschreibungen der 12 Jahre Hitler/Nazi-Zeit, nämlich Ausmerzen, Verbieten , Einsperren usw. .
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Es geht um den allseits unerfolgreich bekämpften Aufstieg einer Partei - der (angeblichen) "Alternative" - so nennt sie sich.
Aus den vielen dokumentarischen und biografischen Büchern über den Aufstieg der NSDAP zum Ende der 1920er Jahre - insbesondere in der Reichshauptstadt Berlin - lese ich immer wieder die Aussagen aus dem Berliner Volksmund - "So schlimm wird es schon nicht kommen." Das war der Kommentar der insgesamt wenigen Mitmenschen, die Hitlers Buch "Mein Kampf" schon vor 1933 wirklich gelesen hatten.
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Die AFD - Dämonisieren, Verteufeln - und am Ende "Verbieten"
Ich spreche hier von der Aufsteiger-Partei, der AFD, die einmal so "gesund" angefangen hatte. Die heutige AFD hat mit den Ideen der Anfänge nichts mehr am Hut, alleine der zugkräftige Name ist geblieben - die "Alternative für Deutschland".
Ich vermute, daß eine große Zahl der AFD Anhänger und vielleicht auch der zukünftigen Wähler die Gefahr der Ziele der jetzigen AFD erkannt hat. Aber seit ein paar Jahren ist bei einer inzwischen sehr großen Zahl der Büger eine gewisse Hoffnungslosigkeit aufgekommen, daß sich seit über 20 Jahren nichts Gravierendes mehr geändert hatte. Alleine die Selbstbedienungsmentalität aller jeweils an der Macht befindlichen Parteien und deren Mischpoke hat enorme Ausmaße angenommen, die selbst dem blödesten Bürger auffallen.
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Was uns der Name vorgaukelt - Beispiel "AFD" und "BSW"
Der Name in Kurzform "AFD" assoziiert eine pauschale Zielsetzung, die aber nur vage zu erkennen ist. Der Name "BSW" (auch in der Kurzform) assoziiert die gedanklichen Ziele einer einzigen Person. Somit spricht die AFD Werbung eine sehr große Gruppe der Wähler in Deutschland an, das BSW aber nur die wenigen, die die oft verqueren Gedanken von Frau Wagenknecht überhaupt nachvollziehen können und vor allem auch wollen.
Im Vergleich sind die Ziele beider Parteien mit jeder Menge an Fragezeichen gespickt, zum Beispiel die völlig weltfremde Russland-Gläubigkeit, daß mit einem Kriegstreiber wie Putin doch noch alles gut würde, würde man mit ihm doch nur verhandeln. Selbst der alte Mann aus Amerika - Trump - hat inzwischen gemerkt, daß er von Putin sogar mehrfach nur verarscht wurde.
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Dennoch vefängt die Zielsetzung der AFD - direkt im Namen der Partei - bei einer so großen Zahl der Wähler, daß die AFD mit vermuteten 40% bis 45% die BSW mit vermuteten 5% bei weitem übertrifft. Inzwischen sind auch die SPD mit ca. 5 bis 8% und die CDU mit ca. 12% weit abgeschlagen.
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Und das ist alles völlig transparent. Die frustrierten Wähler der AFD kommen doch alle aus den Umgebungen von SPD und CDU und dem kleinen Rest. Was die AFD zugewinnt, sieht man im Abgang der anderen Parteien - fast auf das Prozent genau. Es ist also gar kein Geheimnis, wer die AFD für befähigt hält, endlich etwas von dem verrotteten Politik- Selbstbedienungs- Laden dieser Republik aufzumischen.
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Auch die Online-Medien - bis auf die NZZ - blasen in das gleiche Horn
Da erscheint im Aug. 2026 im Online-"Spiegel" ein Artikel, der bereits in der Überschrift deren merkwürdiges Denken offenlegt. Wer diffamiert her wen ?
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"Der feine Herr Siegmund und seine üble Truppe."
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Der SPIEGEL-Leitartikel von Roland Nelles : SPIEGEL-Reporter werden angepöbelt, es gibt Pläne für eine »Bürgerwacht: Vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zeigt sich erneut, dass Ignorieren, Verharmlosen und Relativieren im Umgang mit Parteien wie der AfD in die Irre führen.
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Mein Kommentar :
Aus meiner Sicht sind diese Art der Artikel reine Selbstbefriedigung, denn sie ändern überhaupt nichts an der Realität. Jedenfalls werden die vermuteten 45% der AFD Wähler so überhaupt nicht angespochen. Im Gegenteil, die lächeln nur noch über so viel Ignoranz von Seiten des SPD nahen SPIEGEL und fühlen sich in ihrer Meinung bestätigt.
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Es gibt Umfragen ohne Ende - mit den falschen Fragen ???
Viele dieser Umfragen sind eben nicht ergebnisoffen, denn die würden ja die realen Probleme und Auffassungen der Befragten offenbaren. In der NZZ stand ein Artikel, warum wohl langjährige SPD Mitgleder im Ruhgebiet,- einer jahrzehntelangen SPD Hochburg -, zur AFD abwandern.
Und in der NZZ wird ein Verbot der AFD als Partei als dümmstes und absolut kontraproduktives Medien-Spektakel beschrieben. In der NZZ hatte ich bereits vor Jahren den Vorschlag gelesen, daß anstelle der medialen Bekämpfung der AFD mal ein Blick in den eigenen Spiegel hilfreich wäre, Man könne ja intensiv darüber nachdenken, mal die eigene Politik auf den Prüfstand zu stellen.
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25. Aug. 2026 - immer noch keine Ursachenforschung ???
Wie kann es sein, daß keine der großen Organisationen, insbesondere der Parteien und Gewerkschaften, die Ursachenforschung angestoßen hat. Käme da eventuell das verrottete Selbstbedienungssytem dieser Institutionen und die Bereicherung von Parteibonzen und Politikern ans Licht ? Oder werden vorhandene Ergebnisse unter dem Teppich gehalten, weil das Explosionspotential viel zu groß ist ? Also weil die Beteiiligten schon sehr genau wissen, woran das aktuelle System krankt ?
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Eine Alternative zu dieser "Alternative" ???
Wenn man wirklich medial populistisch immer wieder behauptet, die AFD sei verfassungsfeindlich, radikal, undemokratisch und grundsätzlich böse, warum gibt es immer noch keine ernsthafte Alternative zu dieser "Alternative" ?
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Es geht noch weiter .......
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